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Referenzen / Klientenstimmen

Als zertifizierte Mediatorin und Rechtsanwältin lege ich Wert auf absolute Diskretion und Vertraulichkeit. Grundbedingung einer erfolgreich verlaufenden Mediation ist ein geschützter und vertrauensvoller Rahmen. Daher respektiere ich den Wunsch der von mir betreuten Unternehmen, Organisationen, Bildungseinrichtungen und Selbständigen, das erfolgreich durchgeführte Mediationsverfahren nicht öffentlich zu machen.

In jüngster Zeit bemerke ich, dass Unternehmen und Betriebe die Hinzuziehung einer Mediatorin als Ausdruck ihres professionellen Handelns ansehen und keineswegs als Zeichen von Schwäche. Immer mehr Unternehmen und Organisationen begreifen Konflikte als Chance mit Erneuerungs- und Weiterentwicklungspotential. Diese Unternehmen sind es auch, die sich gern und ohne Zögern als Referenz zur Verfügung gestellt haben. Für ihr ausdrückliches Einverständnis und ihr besonderes Vertrauen möchte ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bedanken:

Baker Hughes INTEQ GmbH 
Baker-Hughes-Str. 1, 29221 Celle

John + Bamberg GmbH & Co. KG
Anna-von-Borries-Str. 2, 30625 Hannover

KKH Kaufmännische Krankenkasse
Karl-Wiechert-Allee 61, 30625 Hannover

DREWES + SPETH Beratende Ingenieure im Bauwesen
Raschplatz 6, 30161 Hannover

Peter Hess Institut
Osterheide 29, 27305 Bruchhausen-Vilsen

 

Positive Rückmeldung meiner Klienten sind immer erfreulich. Eine kleine Auswahl selbstverständlich anonymisierten Feedbacks möchte ich Ihnen daher nicht vorenthalten:


Ingrid K. - Schichtleiterin eines 15–köpfigen Teams, Teammediation mit 2 Teams à 15 Frauen – extrem stark eskalierte Konflikte, anschließende Mediation mit übergeordneten Führungskräften:

„Vielen Dank, dass Sie sich erkundigen. Ich bin total erleichtert, dass wir alle Konflikte direkt und persönlich ansprechen konnten und ich als Leitung meine persönliche Betroffenheit zum Ausdruck bringen konnte. Das kann man ja sonst als Leitung nicht so einfach machen. Die Situation hat sich entspannt und ich verhalte mich jetzt auch anders. Ich spreche die Probleme nur noch direkt an und nicht mehr über zwei Ecken. Wir haben uns aktiv mit der schlechten Stimmung auseinandergesetzt. Das hat Erleichterung verschafft. Auf jeden Fall können wir jetzt wieder konzentriert arbeiten. Ich bin gespannt, wie es weitergeht, bin aber optimistisch. Lieben müssen wir uns ja nicht. Vielen Dank für die tolle Unterstützung.“

 

Anke W. - Abteilungsleiterin, Mediationsverfahren mit einem Teammitglied, das nach Einschätzung der Abteilungsleiterin gegen sie arbeitete:

„Ich verstehe Frau … jetzt viel besser. Mir war überhaupt nicht klar, dass sie Angst vor mir und meinen Anforderungen hat und ihr Verhalten nichts mit Verweigerung oder fehlender Motivation zu tun hat. Wir sind völlig unterschiedliche Persönlichkeiten. Ich bin viel direkter im Kontakt und habe Frau … falsch eingeschätzt. Sie wirkt immer so selbstbewusst. Seit der Mediation traut sich Frau … auch viel offener mit mir zu reden. Es ist eine deutliche Verbesserung unseres Verhältnisses erkennbar. Danke für Ihr direktes Zusteuern auf Unausgesprochenes.“

 

Sybille M. - Sachgebietsleiterin Führungskräfte- und Mitarbeiterqualifikation, Teammediation mit überraschend schneller Klärung: 

„Vielen Dank für Ihre zeitnahe Rückmeldung. Ich freue mich, dass der Prozess so positiv verlaufen ist. Meine Erwartung war tatsächlich etwas anders. Ich danke Ihnen für Ihre Klarheit in der Vorplanung und Ihre Expertise im Austausch. Ich vermute, dass Ihre Klarheit, z.B. die externen Räume bei Ihnen zu nutzen und ein Zeitfenster von 4 Stunden zu planen, wichtige Faktoren für das gute Gelingen des Prozesses waren … Wenn wir künftig ähnlichen Bedarf haben, werde ich mich erneut sehr gern bei Ihnen melden.“

 

Silke W. - Professorin, Teamkonflikt:

„Ich hatte wirklich spannende Gespräche. Die Sitzung habe ich tatsächlich sehr aufmerksam beobachtet und ich ging mit einem guten Gefühl raus. Und wissen Sie was? Heute hatte ich das ehrliche Gespräch mit meinen Mitarbeiterinnen (nach 1,5 Jahren)! Die eine fühlt sich ungefähr genauso angegriffen und wünscht sich dringend Rückendeckung, was ich ihr auch zugesagt habe. Aber besonders gut fand ich es, dass wir eine der Konfliktsituationen angesprochen haben und die andere berichtete, dass sie sich nicht getraut hat, etwas dagegen zu sagen. Wir haben uns gemeinsam mal das Klima angeschaut und geschaut, was so einen Druck auslöst (dass man sich nur noch duckt, obwohl gerade eine Mitarbeiterin angegriffen wird). Ich war überrascht, was Druck ausmacht, auch bei mir. Und ich war überrascht, WIE wichtig es für Mitarbeiter ist, was man sagt, darauf war ich wirklich nicht vorbereitet … Dass das so schwer ist aufzustehen und zu sagen: dass der Ton so nicht geht, erschreckt mich schon, da hätte ich mir natürlich gewünscht, ich wäre tatkräftiger gewesen … Na jedenfalls, hoffe ich dass wir das mit den Mitarbeiterinnen jetzt offener handhaben, und dass finde ich einen guten Schritt nach vorn. Ich bin froh, dass ich diese Konflikte nun angesprochen habe … Jedenfalls herzlichen Dank.“

 

Wiebke K. - Teammitglied, Konflikt im Team (3 Personen):

„Bevor das neue Jahr startet, möchte ich Ihnen für die Begleitung während der letzten Wochen danken. Ich bin froh darüber, dass wir Drei aber auch ich für mich persönlich jetzt den Weg der Zusammenarbeit weitergehen kann. Für mich ist deutlich geworden, wo mein Part in dieser schwierigen Zusammenarbeit liegt. Vor dem Hintergrund kann ich jetzt mit einem entsprechend reflektierten Verhalten Spannungen besser vorbeugen. Am besten hat mir jedoch Ihr Rat getan, den Humor nicht zu vergessen.“

 

Daniela R. - Tierärztin im Pharmaunternehmen, Konflikt bei Beendigung und Abwicklung des Arbeitsverhältnisses:

„Super Arbeit! Auch ich wünsche Ihnen alles Gute und möchte mich nochmals herzlich für Ihren sehr kompetenten und sympathischen Einsatz bedanken! ... der dann auch noch glücklich zum Erfolg geführt hat – ich bin immer noch ganz begeistert darüber.“